🚧 QSBW 4.0 in der Praxis – unsere Erfahrungen auf der B462

Bereits vor dem Asphalteinbau werden die Geometrien der Strecke per Drohne erfasst. Auf dieser Grundlage werden die Einbaugrenzen festgelegt sowie Einbaumengen und der benötigte Lkw-Bedarf berechnet. Das schafft eine verlässliche Grundlage für die gesamte Bauablaufplanung.

Durch die digitale Vernetzung aller Beteiligten profitieren wir im Bauablauf von:
✅ weniger Unterbrechungen durch fehlendes Material
✅ einer optimierten Lkw-Disposition
✅ einem Live-Überblick über die verbleibende Einbaumenge
✅ einer gleichmäßigeren Verdichtung mit dem BOMAP-System

Auch beim Asphalteinbau setzen wir auf bewährte digitale Unterstützung: Mit der Maschinensteuerung unserer Fertiger erreichen wir eine hohe Einbaugenauigkeit und einen effizienten Bauablauf.

Unser Fazit: Digitalisierung schafft nicht nur mehr Transparenz, sondern unterstützt unsere Teams dabei, Baustellen effizienter zu steuern und die hohen Qualitätsanforderungen von QSBW zuverlässig umzusetzen.